. . . . . . .

Neue Beziehungs-Studie - Hunde gesucht!

Erkundet Ihr Hund neue Umgebungen zusammen mit Ihnen oder selbstständig? Sind Ihre Hunde traurig, wenn sie getrennt werden? Wer ist selbstbewusster im Umgang mit neuen Situationen?


Wenn Sie diese Fragen interessieren oder auch andere Fragen über die Beziehung mit Ihren Hunden haben, machen Sie bei meiner Studie mit und ich versuche Ihnen Antworten darauf zu geben. 


Welche Hunde können mitmachen?
Mischlinge oder Border Collies, die mindestens ein Jahr alt sind, die einzeln oder mit 2-3 anderen Hunden zusammen gehalten werden (die Gruppenzusammenstellung spielt keine Rolle, solange es Mischlinge oder Border Collies sind). 
Die ungefähre Dauer der Studie beträgt 60 Minute, ist jedoch abhängig von der Anzahl der Hunde.


Kontakt: Giulia Cimarelli
Mobil: 0043-69910928008
E-Mail: giulia.cimarelli@vetmeduni.ac.at


Wir haben eine neue Studie für Sie und Ihren Hund!

Ihr Hund fühlt sicherlich mit Ihnen mit, aber wie verhält er sich bei einer fremden Person? Wir haben vor kurzem eine Studie durchgeführt, um zu testen, ob Hunde einem bekannten Artgenossen eher helfen als einem unbekannten Artgenossen. Die vorläufigen Ergebnisse zeigen, dass Hunde wirklich ihren bekannten Artgenossen mehr helfen als fremden Hunden. Aus diesem Grund möchten wir in der jetztigen Studie herausfinden, ob Hunde in gleicher Weise ihrem Besitzer helfen, während sie einer fremden Person gegenüber eher zurückhaltend sind. Während dem Training, welches in einer entspannten und angenehmen Atmosphäre stattfindet, lernt der Hund an einem Seil zu ziehen, um an eine Belohnung zu kommen. Aufbauend auf diesem Training, werden wir dann herausfinden, ob und inwieweit der Hund dem menschlichen Partner hilft.

Wer kann teilnehmen? Alle Rassen und Mischlingshunde, die mind. 30cm Schulterhöhe haben, sind herzlich willkommen. Grundgehorsam, sowie Erfahrung mit dem Klicker, sind wünschenswert.

Dauer der Studie? Es handelt sich um eine Langzeitstudie (ca. 3 Monate) und idealerweise kommen Sie zweimal pro Woche für ca. 30 Minuten zu uns in CDL. Kontakt: Email: gaelle.mainix@vetmeduni.ac.at

Leider sprechen wir kein Deutsch (nur Englisch und Französisch), aber wir haben eine deutsche Anleitung und hilfsbereite Kolleginnen, die im zweifelsfall Übersetzen können.

Ich würden mich freuen von Ihnen zu hören,

Mit besten Grüßen Gaëlle


…. UND WO SCHLÄFT IHR LIEBLING HEUTE NACHT? Online-Umfrage zum Thema: Schlaf mit Hunden

 Bereits im Sommer 2013 führte das Institut für Schlaf-Wach-Forschung (ISWF) in Kooperation mit dem Clever Dog Lab eine Umfrage zum Thema 'Zusammenschlafen von Mensch und Hund' durch. Damals nahmen 650 Personen teil und lieferten spannende Informationen, die zu neuen Untersuchungen motivieren. Ziel der diesjährigen Umfrage ist es, weitere Erkenntnisse bezüglich des Einflusses eines Hundes auf den Schlaf (die Schlafqualität) des/der Hundehalterin/Hundehalters zu gewinnen.

Der Online-Fragebogen ist in deutscher, englischer und ungarischer Sprache verfügbar.

 Das Beantworten der Fragen nimmt ca. 5-10 Minuten in Anspruch. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt, nicht an Dritte weitergegeben und unterliegen der Schweigepflicht.

Unter dem folgenden Link gelangen Sie zur Umfrage:

https://docs.google.com/forms/d/1ZbkyNitlWDa4-X6hmanCBq5YoM7gIZdrpNPuCZ2B6Uk/viewform?c=0&w=1&usp=mail_form_link

Falls Sie Interesse an weiteren Informationen zu dieser Umfrage haben kontaktieren Sie bitte manuel.kemethofer@gmx.at

Informationen zu diesem Projekt, sowie die Ergebnisse der Umfrage werden auf der Homepage des ISWF (www.iswf.at) veröffentlicht.



Blickrichtung eines Hundes beim Betrachten des Fotos





Haben Sie mehr als einen Hund in Ihrem Haushalt? Wir brauchen Sie! Ist Ihr Hund mehr empathisch oder mehr egoistisch anderen Hunden gegenüber?

Wir führen zwei verschiedene Tests durch, in denen Ihr Hund mit seinem Partner getestet wird. Dieser Partner ist ein anderer Hund (entweder sehr bekannt oder aus demselben Haushalt).

In beiden Versuchen kann der Hund zwischen zwei Optionen wählen: (i) eine Belohnung nur für sich selbst erhalten oder (ii) gleichzeitig seinem Partner auch eine Belohnung zukommen lassen. Diese letzte Option nennt sich "pro-soziales-Verhalten" und wird als jenes Verhalten definiert, das von einem Individuum durchgeführt wird, um die Bedürfnisse des anderen zu erfüllen oder sein Wohlbefinden zu verbessern.

In dem Versuch die evolutionären Ursprünge von kooperativem Verhalten zu erforschen, ist es wichtig herauszufinden, ob Hunde es während der Domestikation gelernt haben, pro-sozial zu handeln.

Das Training dafür ist entspannt und lustig und besteht daraus ein Seil zu ziehen, um Zugang zu einer belohnung zu erhalten und /oder verschiedene Gegenstände mit der Nase zu berühren, um Futter zu erhalten.

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen (bevorzugt auf Englisch):

Rachel Dale und Mylène Chaumette

Rachel.dale@vetmeduni.ac.at

Mylene.chaumette@vetmeduni.ac.at